Jeden Monat bearbeiten wir „Einblick“-Blogger ein neues Monatsthema – der August trägt die große Überschrift Kognition. Als mein Filmbeitrag über die liebe Becky dazu entstand, befand ich mich gerade sehr sehr tief in ein eigenen Erfahrungen damit. Den tiefsten Erfahrungen, die ich bisher mit kognitiven Symptomen und den daraus resultierenden Einschränkungen erlebt habe. Dadurch ist der Dreh zu einem ziemlich intensiven Erlebnis geworden.

Wer meinen Schub damals verfolgt hat, weiß schon: Hirnatrophie hat sich als mein Angstgegner herausgestellt. Diese Erkenntnis war nicht nur ein Arschtritt, eher gleich eine Raketenzündung etwas in meinem Leben zu verändern. Für die ich zutiefst dankbar bin, auch wenn es keine schöne Erfahrung war, nicht mehr dreidimensional sehen zu können.

Wie ergeht es euch mit kognitiven Behinderungen? Seid ihr damit schon in Berührung gekommen? Habt ihr euch auch schonmal mit dem Thema Hirnatrophie auseinandergesetzt? In mein Bewusstsein ist das nämlich erst vor ein paar Monaten gerückt. Im Nachhinein finde ich es erstaunlich, dass in sechs Jahren nicht ein Arzt dieses Wort auch nur in den Mund genommen hat.

Wanted!

Für eine weitere Folge „Tausend Gesichter“ bin ich aktuell auf der Suche nach einem Menschen, der mir seine Geschichte und seine Berührungspunkte zum Thema Achtsamkeit erzählen möchte. Bei Interesse einfach per Mail mit ein paar Zeilen melden unter sabine@paperkitepictures.de

Freue mich auf euch ✨

One thought on “Becky

  1. Suuuper interessantes und sympathisches Portrait!! Becky spricht Dinge an, die mich zur Zeit sehr beschäftigen…
    noch kann ich vieles überspielen aber wie lange. Mich würde interessieren, ob man wirklich was dagegen tun kann zB durch Gehirnjogging.

    liebe Grüße;)

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