Willkommen auf dem Blog zum Dokumentarfilm
„Kleine graue Wolke“

Dieser Blog ist parallel zu den Dreharbeiten Ende 2012 als Erfahrungsbericht und Produktionstagebuch gestartet und hat sich nach Veröffentlichung des Films im Jahr 2015 bis Mitte 2018 mit weiteren Erfahrungen und Gedanken aus meinem Alltag mit MS gefüllt.

Da das Projekt „Kleine graue Wolke“ nun in sich rund und abgeschlossen ist, werden keine neuen Texte mehr dazu kommen. Ihr könnt die bestehenden Postings unter Blog nachlesen.



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Ausgewählte Pressestimmen:

ARTECHOCK
»„Kleine graue Wolke“ sollte der Verschreibungspflicht unterliegen.«
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DIE WELT
»Nicht nur ein Aufklärungsfilm über eine immer noch rätselhafte Krankheit, sondern eine bewegende und anrührende Parabel auf das Leben schlechthin. Es ist ein Film von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen.«
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FILMSZENE SCHLESWIG-HOLSTEIN
»„Kleine graue Wolke“ berührt, wirft Fragen auf, bietet Antworten und Ansätze an. Man fühlt sich – von Mensch zu Mensch – eingeladen teilzuhaben.«
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GILDEN-DIENST AG KINO GILDE
»Es ist ein stiller, ernster Film über eine junge Frau, von deren Lebens- und Leidensauffassung man sich eine Scheibe abschneiden kann.«


PROGRAMMKINO.DE
»„Kleine graue Wolke“ zeigt Sabine Marinas Umgang mit der eigenen Krankheit keinesfalls als betroffenheitsduseliges Statement, sondern als kreative und nachdenkliche Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit.«

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
»Im eindringlichen Selbstversuch zeigt die preisgekrönte Doku, wie es Sabine Marina gelingt, selbstbestimmt und hoffnungsvoll mit der Krankheit zu leben.«