Eine Toolbox der Möglichkeiten

Es gibt einige Sätze, die mich in den letzten Monaten immer häufiger begleiten. Das sind Worte wie „Was du da machst, das könnte ich nicht“ oder „Ich bewundere, wie du das machst“ und so was in der Richtung.

Das ist wirklich immer sehr liebes Feedback 🙏 aber nun möchte ich etwas mit euch teilen: Was ich mache, ist nichts Besonderes in dem Sinne, dass man dafür nicht bestimmt sein muss. Jeder kann das im Prinzip. Und je länger ich so lebe, wie es gerade tue, desto „normaler“ fühle ich mich – in dem Sinne, als dass ich einfach nur das Leben lebe. Ohne Schnickschnack. Ohne Hashtag. Ohne, dass ich mich einer bestimmten Gruppe von Menschen zuordne. Ich fühle mich nicht besonders oder anders.

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PODCAST #2 – Ein Perspektivwechsel

Soeben ist auf dem „Einblick“-Blog das neue Monatsthema erschienen. Und diesmal haben allein die Angehörigen das Wort. Und Bild. Unter anderem hat hier auch mein Mann über seine Erfahrungen mit meiner Diagnose geschrieben.

Mich hat das Lesen seines Textes im ersten Augenblick etwas geplättet, weil ich mich damals irgendwie anders in Erinnerung hatte. Darüber spreche ich in meinem neuen Podcast:

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Multiple Sklerose aus ayurvedischer Sicht

„Im Ayurveda behandeln wir Menschen – keine Krankheiten.“

Ein Zitat meines Ayurveda-Therapeuten Michael Rohrschneider 💙

Nachdem es im ersten Ausschnitt meines Interviews mit Michael ganz allgemein darum ging, was Ayurveda ist, gehen wir heute ein Stück weiter und klären nicht nur, was die sogenannte Konstitution ist, sondern auch, wie man im Ayurveda die Multiple Sklerose betrachtet und behandelt.

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Ein gesprochener Blogeintrag

Gestern hatte ich den spontanen Impuls, mal einen Blogbeitrag zu sprechen anstatt zu tippen. Irgendwie fand ich es reizvoll, alle Gedanken einfach aus meinem Mund sprudeln zu lassen, ohne die Möglichkeit, es hinterher tot zu korrigieren. Daraus ist dann mein allererster Podcast entstanden. Ein Experiment.

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Was ist Ayurveda?

Ein kleiner Schritt für die Menschheit. Ein riesengroßer Schritt für die Sabine.

Heute bin ich ehrlich gesagt ein wenig aufgeregt 😆. Denn ich habe mich dazu entschlossen, einen „Kleine graue Wolke“ YouTube-Channel zu eröffnen. Dabei sehe ich mich nicht als eine der klassischen YouTuberinnen, sondern möchte den Channel nutzen, um alle, die mögen, ein wenig intensiver an meinem Leben und meinen Gedanken auch in Bewegtbild teilhaben zu lassen.

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Wir sind die Gewinner

Zunächst gibt es heute die Auflösung des Gewinnspiels 👏

Eine E-Book Ausgabe von „Und morgen Santiago“ geht an ✨ PantaR ✨ Herzlichen Glückwunsch und viel Freude beim Lesen!

Ums Gewinnen dreht sich aber auch sonst gerade einmal wieder sehr viel in meinem Leben. Jeden Tag gewinne ich so viel. Alles mögliche. Bewusstheit, Wachheit, Stärke, Erkenntnisse, Dankbarkeit, Demut. Jede Situation ist ein Gewinn, auch wenn sie sich im ersten Moment manchmal nach Rückschritt anfühlt.

Unsere Körper sind sterblich. Das haben wir mit der MS-Diagnose mal mehr, mal weniger schmerzhaft zu spüren oder zumindest vor Augen geführt bekommen. Viele Menschen haben diese Einsicht erst, wenn sie alt sind und die meiste Zeit ihres Lebens vorüber ist. Wie wertvoll ist es also, diese Einsicht früh zu bekommen und den Wert des Am-Leben-Seins zu erkennen?

Zu meiner Reise und den Erkenntnissen durch die MS-Diagnose durfte ich auf dem mytherapyapp-Blog einen Text beisteuern – vielleicht mögt ihr da mal vorbeischauen 🙏

Ein Interview und eine Verlosung

So, ich habe mal ein kleines Experiment gewagt. Es ist weit von technischer Perfektion entfernt, aber wie heißt es so schön „Content is king“ ..? Das folgende Skype-Interview-Video ist eine ganz spontane Idee gewesen, als mich Samira von chronisch-fabelhaft.de neulich anschrieb und mir ihr erstes Buch vorstellte.

„Und morgen Santiago“ heißt das Werk und es handelt von ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Da ich letztes Jahr für ein paar Monate auch mal ernsthafte Pilger-Gedanken hatte, fand ich das Thema spannend und durfte ihr Buch vorab Probe-lesen.

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Gegen den Strom

Es war schon im Sommer mal Thema bei mir und es bleibt aktuell: Mut. Ich merke gerade, was Mut überhaupt bedeutet. Viele Menschen fanden es damals mutig, „Kleine graue Wolke“ zu realisieren mit allem, was dazu gehört. Sowohl mit der persönlichen Herausforderung der Begegnungen als auch mit der Filmproduktion an sich. Andere fanden es mutig, dass ich danach ein Unternehmen gegründet habe. Wiederum andere finden es mutig, dass ich keine Medikamente nehme.

Das alles fühlt sich mich persönlich nicht nach Mut an. Es sind alles Dinge, für die ich ohne Schwierigkeiten einstehen kann. Herz und Kopf ziehen bei all diesen Sachen an einem Strang. So ist es für mich unmissverständlich klar, dass diese Sachen gerade richtig für mich sind.

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