Stillstand?

Über den Jahreswechsel hinweg sind wieder viele Neujahrsgrüße und -wünsche von lieben MS-Mitmenschen durch meine diversen Social Media Feeds gehuscht. Glück, Gesundheit, Kraft, Erfolg.. was man eben so wünscht für das neue Jahr.

Ein paar Posts haben mich allerdings nachdenklich gemacht. Dort wurde sich (und anderen) Stillstand gewünscht.

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Das war also Weihnachten

Kennt ihr das – Man merkt erst so richtig das Ausmaß einer eigenen Veränderung, wenn man mit altbekannten Menschen oder Orten in Berührung kommt?

Mir ging es in jedem Fall so, als ich an Weihnachten meine Familie und meinen Heimatort besuchte. Ich war seit meiner Panchakarma noch nicht wieder dort und habe auch nur zwei Mitglieder meiner großen Familie zwischendurch kurz getroffen.

Es flasht mich doch immer noch, wie anders ich plötzlich Menschen, Orte und Dinge um mich herum wahrnehme. In der eigenen Welt, in der man sich Tag für Tag bewegt, fällt das nun nicht mehr so auf – das war nur unmittelbar nach der Panchakarma so. Jetzt habe ich mich gewöhnt, dass ich Hamburg, meinen Mann, meine Kollegen und meine Freunde anders erlebe.

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It’s that time of year..

Zeit für Resümees. Wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet das Jahr 2017 wird, dass mein Leben nochmal so grundlegend durcheinander wirbelt. Ich kann mich noch erinnern als ob es gestern gewesen ist, wie ich gedacht habe: „Zwo-Siebzehn wird ’n Flop“. Hat sich auch bis ungefähr zur Jahreshälfte so angefühlt.

Die vergangenen Jahre habe ich meine Jahresabschlusstexte oft an verschiedene Ereignisse geknüpft. Dieses Mal möchte ich den Text Menschen widmen.

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Und was isst du jetzt so?

Da momentan die am häufigsten gestellte Frage die nach meiner Ernährung ist, habe ich beschlossen, diesem Thema auch auf meinem Blog mal wieder ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken 😊 – in Etappen, denn das Thema bleibt umfassend.

Mein letzter Beitrag speziell zum Thema Ernährung ist schon eine Weile her. Damals war ich, glaube ich, noch total auf dem Clean Eating Trip. Das Prinzip des Clean Eatings habe ich natürlich immer noch beibehalten, sprich: es kommen nur frische, unverarbeitete Nahrungsmittel auf den Tisch. Allerdings habe ich es nun endgültig und ein für alle Mal abgelegt, mich in diese Gruppen einzuordnen .. also was es da so alles gibt: Vegetarier, Veganer, Flexitarier .. oder eben auch Clean Eater.

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Der notwendige Schub(s)

Dankbarkeit. Das ist immer noch das dominierende Gefühl nach der Panchakarma. Sie erstreckt sich auf vieles. Jetzt gerade fühle ich mich so unglaublich dankbar, dass ich diesen Schub mit den massiven kognitiven Störungen im Sommer bekommen habe. Ohne diese krasse Erfahrung hätte ich nicht – zumindest nicht in nächster Zeit – danach geforscht, woraus „ich“ denn eigentlich bestehe. Wer ist dieses „ich“? Verschwindet es etwa, wenn ich meine kognitiven Fähigkeiten verliere? Ne, das klingt nicht richtig.

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