Und was isst du jetzt so?

Da momentan die am häufigsten gestellte Frage die nach meiner Ernährung ist, habe ich beschlossen, diesem Thema auch auf meinem Blog mal wieder ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken 😊 – in Etappen, denn das Thema bleibt umfassend.

Mein letzter Beitrag speziell zum Thema Ernährung ist schon eine Weile her. Damals war ich, glaube ich, noch total auf dem Clean Eating Trip. Das Prinzip des Clean Eatings habe ich natürlich immer noch beibehalten, sprich: es kommen nur frische, unverarbeitete Nahrungsmittel auf den Tisch. Allerdings habe ich es nun endgültig und ein für alle Mal abgelegt, mich in diese Gruppen einzuordnen .. also was es da so alles gibt: Vegetarier, Veganer, Flexitarier .. oder eben auch Clean Eater.

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Der notwendige Schub(s)

Dankbarkeit. Das ist immer noch das dominierende Gefühl nach der Panchakarma. Sie erstreckt sich auf vieles. Jetzt gerade fühle ich mich so unglaublich dankbar, dass ich diesen Schub mit den massiven kognitiven Störungen im Sommer bekommen habe. Ohne diese krasse Erfahrung hätte ich nicht – zumindest nicht in nächster Zeit – danach geforscht, woraus „ich“ denn eigentlich bestehe. Wer ist dieses „ich“? Verschwindet es etwa, wenn ich meine kognitiven Fähigkeiten verliere? Ne, das klingt nicht richtig.

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Fünf Wochen .. of what?

Was habe ich jetzt eigentlich fünf Wochen gemacht? Am wenigsten tatsächlich meditiert. Das hat mich selbst überrascht. Immerhin hatte ich massenhaft Gelegenheit dazu. Der Ort war perfekt, ich war allein mit mir, in einem Häuschen mitten in der Natur. Aber irgendwie .. sollte es nicht sein, vor allem in den ersten Wochen.

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Heim gekommen.

So. Nach fünf Wochen Panchakarma zurück zuhaus. Auf der einen Seite könnte ich explodieren vor Dingen, die es zu berichten gibt – ehrlich, ich habe schon überlegt, ob es nicht sinniger ist, ein Buch über meine Erfahrungen schreiben, anstatt es für den Blog aufzustückeln.

Auf der anderen Seite fühle ich mich gerade so geerdet, so in mir ruhend, dass ich gar nicht so sehr das Bedürfnis verspüre, viele Worte über die vergangene Zeit zu verlieren. Verzwickt ☺️

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Abwesenheitsnotiz – Start der Panchakarma

Sonntag. Viel zu erledigen. Wie vor jeder anderen Reise ballt sich alles die letzten Tage. Beruflich wie privat gibt es unendlich viele Dinge, die noch erledigt werden wollen, bevor ich mich in ein neues Abenteuer stürze: Meine erste Panchakarma.

Fünf Wochen werde ich ab morgen aus dem Alltag treten und in diese Behandlung gehen. Behandlung, Kur, Reinigung – egal, wie man es offiziell nennt, für mich ist es ein Abenteuer. Es schließt sich an an die neue Reise, die vor fünf Monaten mit dem letzten Schub begann. Und auch wenn mir mein Ayurveda-Therapeut den Ablauf grob erklärt hat, habe ich keine Ahnung, was auf mich zu kommt.

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Einmal Reset, bitte

Exciting news 🙆 – ich habe etwas Großes vor. Genaugenommen habe ich viele große Dinge vor in den nächsten Monaten.. whaaaa – Veränderung! Freude! Als erstes werde ich in circa einem Monat für fünf Wochen abtauchen. Denn ich habe mich auf Anraten meines Ayurveda-Therapeuten Michael Rohrschneider dazu entschieden, eine Panchakarma zu machen. Eine Panchakarma ist eine ayurvedische Tiefenreinigungskur. Wenn sie gewissenhaft durchgeführt wird, wird sie individuell auf die Bedürfnisse des  jeweiligen Menschen zugeschnitten, der sie bekommt.

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